Ozveny z kanálov v ementálskokm syre - NULLA DIES SINE LINEA!

Reportage číslo jeden, prvá!

18. října 2014 v 11:15 | King Rucola
Každý potentát má svojho "ghostwriter"-a. Sám si predsa nebude špiniť ruky. Nepolepí si ich od husieho brka a nezababre atramentom. Nato má svojich pisárov. Lenže, momentálne je veľká móda, šetriť na každom kroku. Dokonca aj u tých najbohatších a aj v tách krajinách kde mlieko s medom tečie z vodovodných kohútikov. Pokúsim sa o to i ja - budem sám sebe ghoustvrajterom! Aby sa nepovedalo, že u nás sa peniaze rozhadzujú! Tak si tie pošpinenné ruky potom umyjem...


Es hat in meinem Schreibe-Programm die Rechschreibeprüfung aufgehört zu funktionieren, besser gesagt, sie spinnt. Deshalb beachte die Fehler nicht. Noch nicht. Viel Vergnügen: (Es ist erst der grobe Entwurf des möglichen Anfangs)

Die Türe klappten eher zu laut in das Schloss, mehr als er gewollt hatte. Er lies sich in den Sessel fallen und betrachteten seine kotigen Stiefel. Morast, in welchem er stundenlang auf der Suche nach der Beute watete, bisweilen herumirrte, lies den Kot, der inzwischen eingetrocknet, an den Schuhen kleben, blieb, so dass es wie eine Art Bauernmörtel aussah.
"Nun, also das Ende!", lies er verlauten, eher zu den Stiefeln als zu seiner Frau Maria, die stand schon mit der wärmenden Tasse schwarzen Kaffee in erwartungsvollen Position an der Schwelle zur Küche. "Morgen sind wir hoffentlich in Calgary." Die alljährliche Wallfahrt nach Kanada stand bevor. Die Koffer warteten in der Halle, bereit zum Abtransport.

Gabriel versuchte die linke Stiefel abzustreifen, kickte lustlos mit dem rechten Bein in die Ferse und murmelte vor sich hin: "Soll man wirklich am Freitag mit irgendetwas anfangen? Sagt man nicht, gibt es nicht so ein Sprichwort - fange nichts am Freitag an? Es ist doch Unglückstag, oder?"

"Hast du schon vergessen, dass wir am Freitag geheiratet haben? Heiraten mussten, weil am nächsten Tag der heilige Abend war? Willst du etwa sagen, dass unsere Ehe unter einem unglücklichen Stern am unglücklichen Tag angefangen hat? Bist du in all den Jahren nicht zufrieden gewesen?", sagte scherzhaft Maria, seine Frau schon beinahe über ein halbes Jahrhundert. Gabriel hat es endlich geschafft die Stiefel wegzukicken und sagte in einem gespielten Ton, als ob wütend wäre: "Okay, dann fahren wir zum Bahnhof und geben den Gepäck ab, aber vorher wenigstens den Kaffee!" Die Sonne zeigte sich und es wurde ein sonniger, wärmer, extraordentlich wärmer, ein wunderschöner Herbsttag.

In Calgary dagegen schneite es bei der Landung bei einem Grad über Null, wie es der Pilot noch vor der Landung mitteilte. "Na toller Empfang!", lies der Gabriel verlauten. Aber gemäss der Vorhersage sollte es nur vorübergehende Störung sein. So ist es tatsächlich am folgenden Morgen wolkenlos geworden, ein klarer Himmel verbreitete sich über die Stadt bis in die Rocky Mountains. Sie konsultierten nochmals die Freunde Marianne und Urs S. am Alaska Highway 462, die dort oben eine bekannte "Lodge" betreiben. Dann holten sie sich den Mietwagen, einen Ford, und fuhren nach Edmonton. Das hervorragende Abendessen genossen sie im von einem schweizerischen Chef geführten Restaurant, hoch auf dem Drehturm und Gabriel genoss seine beliebte Abendpanorama der Stadt. Die herrliche Aussicht auf die Lichter, die tief unter ihnen ein blinkendes, glitzerndes Meer bildete, war ein extra Gewürz zu fantastischem kanadischem Lachs, mit Beilage aus frischem Gemüse. Das kulinarische Erlebnis lies die Enttäuschung vergessen, dass der Chef nicht anwesend war. Vielleicht im nächsten Jahr, sagten sie sich.

Am nächsten Morgen, nach einer nichtsagender Nacht, fuhren sie dann weiter, über Whitecourt, Valleyview, Grand Prairie bis zum Dawson Creek, wo die "Meile Null" und somit Beginn des Alaska Highways ist. Die Pilgerfahrt, die sich jedes Jahr nach den festen Regeln wiederholte, konnte beginnen. Der erste Abschnitt, die erste Etappe, brach sie nach Fort St. John. Unterwegs hat sich erste Komplikation gemeldet. Eine Warnung im Computer von diesem Ford Fusion meldete zu wenig Druck in einem Reifen. Nach dem aufpumpen bei einer Tankstelle gab es dann während der Weiterfahrt drei Stunden Ruhe, bis die gleiche Hiobsbotschaft erneut am Bordcomputer erschien. Vom Hotel in Ford St. John aus hat Gabriel einen kanadischen Autoclub angerufen und der Mechanik tatsächlich noch um zehn Uhr am Abend erschien. Nur, Fortsetzung folgt.

(Preklad textu možno na želanie sa dá objednať u kráľovskej tlačovej kancelárie.)

Poznámka autora: Pravdepodobne k všeobecnému prekvapeniu zistí širšia verejnosť, že aj vo Švajčiarsku, kde je velehôr dostatočné množstvo, sa nájdu blázni, vyšinutí ľudia pochabej mysle, ktorí cestuju za kandadskými horami do nekonečných pustatín obrovskej zeme obývanej pár medveďmi, aby tam pre zmenu achkali a žasli nad výhladom na kus panenskej prírody, kopce a nič...Nechápem!

Veľká zem, veľké hríby! (Foto Kráľ Rucola vlastnými rukami s vlastným telefónom.)
 

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Komentáře

1 CuMelKaa CuMelKaa | Web | 19. října 2014 v 10:10 | Reagovat

Ahojky dneska muj blog slavi už neuvěřitelných 6-let, proto dness budou celý den an blogu soutěže. Ráda bych tě ke mě pozvala, aby ses zapojil/a nebo aspoň popřál/a blogu ;) Promin za kopírovaný komentár. Rad ate u me uvidim ;)

2 feuerwerk feuerwerk | 20. října 2014 v 17:29 | Reagovat

Nepochopil . To kvôli tým pár mackom! Treba ich poslať k nám ,na SK, tí naši od nás nekcú k nikomu, aj keď sme im hranice otvorili. :-)
Hríby sú krásne. To vlastnoručne z matičky zeme zobrané? Malo byť na večeru kráľovske menu a nie ich sušiť. Aj to tak ponížujúco pre tú krásnu- na novinovom papieri! :-( Nech je trebárs aj zadarmo, ale teda, fuj! V kráľovskej kuchyni nemáte obýčajný pekáč,už keď sa tak šetrí?

3 King Rucola King Rucola | E-mail | Web | 21. října 2014 v 7:42 | Reagovat

[2]: Na vine celej katastrofy bol zhon. Tak prislo k tomu chaosu. Raz v zivote som sa zohol a nasiel, ale ptr nedostatok casu a peronalu tak znehodnotil - kajam sa.

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